
Wenn Sie genug von den typischen See- oder Bergausflügen haben und sich nach etwas Originellerem und Einzigartigerem sehnen, sind die zahlreichen ethnischen Zentren Kasachstans der perfekte Zufluchtsort. Jedes Zentrum hat seinen eigenen, unverwechselbaren Charme und bietet Besuchern einen einzigartigen Zugang zur Welt der Nomadenkulturen.
In diesem Artikel werfen wir einen kurzen Blick auf einige der bemerkenswertesten nationalen und kulturellen Zentren, die über das ganze Land verstreut sind. Um tiefer in jedes dieser Ziele einzutauchen, folgen Sie den Links neben ihren Namen.
Das ethnische Dorf „Hunnen“ liegt in der Region Almaty und ist einer der beliebtesten ethnischen Ferienorte in der Gegend. Hier können Besucher in die alte nomadische Lebensweise eintauchen, an verschiedenen traditionellen Ritualen teilnehmen, die aufregende Reitshow „Dzhigitovka“ erleben und sogar an Teambuilding-Aktivitäten teilnehmen, die von Nationalspielen inspiriert sind.
Das ethnische Zentrum „Nomad“, ebenfalls in der Region Almaty, aber auf der gegenüberliegenden Seite des „Hunnen“-Dorfs, bietet ein anderes kulturelles Erlebnis. Besucher werden von der umgebenden Naturschönheit fasziniert sein, lernen, wie man traditionelle kasachische Gerichte kocht, Teppiche webt und Bogenschießen übt. Sie erhalten auch Einblick in das tägliche Leben, die Bräuche und Traditionen alter Nomadenstämme wie der Saka, Uysun und Kangyui.
Das ethnische Dorf „Kogez“ in der Region Mangystau wurde 2017 gegründet. Das am Fuße des majestätischen Berges Sherkala gelegene Zentrum zieht Tausende von Touristen an, die in das reiche nomadische Erbe eintauchen möchten. Die Gäste können in Jurten mit modernen Annehmlichkeiten übernachten, Workshops besuchen, traditionelle Spiele spielen, an Folkloreabenden teilnehmen und vieles mehr.
In Turkestan befindet sich in der Nähe des Mausoleums von Chodscha Ahmed Jasawi ein ethnischer Park. Auf der einen Seite werden die Besucher von Jurten begrüßt, die die alte Vergangenheit repräsentieren, während auf der anderen Seite die „Mittelalterliche Straße“ liegt, wo sie das Handwerk vergangener Epochen erkunden, lernen können, Haushaltsgegenstände aus Holz und Keramik herzustellen, Teppiche zu weben und sogar auf den berühmten Altybakan-Schaukeln zu schaukeln.
Das ethnische Dorf „Zhailau“ in der Region Akmola im Feriengebiet Burabay bietet Besuchern die Möglichkeit, in einem Jurtendorf zu wohnen, verschiedene Handwerksworkshops zu besuchen, traditionelle Spiele anzuschauen und sogar selbst an ihnen teilzunehmen.
In der Stadt Schymkent bietet das ethnische Dorf ShymQala Touristen nicht nur die Möglichkeit, das reiche Erbe der Nomadenvölker kennenzulernen, sondern auch, sich im Teppichweben, der Herstellung von Dombra oder Kobyz und anderen Holzgegenständen zu versuchen. Renommierte Meister dieser traditionellen Handwerke stehen bereit, um Besuchern ihre Fertigkeiten beizubringen. Als Bonus können Sie Fotos in der Jurte eines Khans machen und Souvenirs als Erinnerung an Ihr Erlebnis kaufen.
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