
Sie sind am internationalen Flughafen Duschanbe gelandet, der nur 5.5 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt liegt. Es gibt mehrere Möglichkeiten, ins Zentrum von Duschanbe zu gelangen:
Trolleybus Nr. 4
Busse Nr. 2, 8, 12
Kleinbusse (Marshrutkas) Nr. 1, 7, 8, 14, 16, 33
Taxi: Taxis stehen vor dem Flughafen bereit oder können über Apps wie bestellt werden Taxi von Rakhsh, Yak-Taxi, Olu4a Taxi-Client, Taxi von Somonden Maxime. Eine Tagesfahrt kostet zwischen 10 und 15 Somoni (ca. 1–1.50 $) und kann in bar oder mit Kreditkarte bezahlt werden.
Währungsinformation: Die Währung Tadschikistans ist die somoni (TJS), unterteilt in Dirham (1 Somoni = 100 Diram). 1 USD entspricht ungefähr 10–12 Somoni.
Öffentlicher Verkehr: Busse und Trolleybusse verkehren von 5:30 bis 10:30 Uhr mit einer Pause von 10–15 Minuten.
Bustarife: 1.8 Somoni mit Fahrkarte, 2.5 Somoni in bar.
Trolleybus-Tarife: 1.5 Somoni mit Fahrkarte, 2 Somoni in bar.
Kleinbusse: 3 Somoni (nur Bargeld). Geben Sie Ihr Fahrgeld beim Einsteigen dem Schaffner oder Fahrer.
Um eine Reisekarte zu erhalten, nutzen Sie Kioske oder Terminals in der Nähe des Flughafens. Sie benötigen eine lokale tadschikische Telefonnummer, um sie zu registrieren, und die Mindestaufladung beträgt 7 Somoni. SIM-Karten sind am Flughafen bei großen Betreibern erhältlich, wie MegaFon, Babilon-Mobilden T-Zelle.
Navigationstipp: Arbeiten jederzeit weiterbearbeiten können. Jede Präsentation und jeder KI-Avatar, den Sie von Grund auf neu erstellen oder hochladen, Google Maps or Yandex-Karten für Wegbeschreibungen. Sie können auf Englisch, Russisch oder Tadschikisch suchen.
Nach einer langen Reise ist Essen ein Muss! Beginnen Sie mit Chaykhana Rohat (Rudaki Avenue, 84), eines der kulturellen Juwelen von Duschanbe. Das luxuriöse Interieur ist mit aufwendigen orientalischen Mustern verziert und der Name „Rohat“, was „Vergnügen“ oder „Ruhe“ bedeutet, passt perfekt zum Ambiente.
Duschanbe bietet eine Vielzahl an kulinarischen Möglichkeiten, von traditionellen tadschikischen Gerichten bis hin zu europäischer und internationaler Küche.
Kaffeeflecken: Café Moose, Mazza Café, Caf
Speiseempfehlungen: Taj Plov, BUNDES BAR, Öffentliche Kneipe, Traktor, Merve (Türkische Küche).
Plow: Ein herzhaftes, aromatisches Reisgericht mit Rind- oder Lammfleisch, Karotten, Zwiebeln, Knoblauch und Gewürzen. Traditionell wird es mit der Hand gegessen, obwohl Gabeln und Löffel akzeptabel sind.
Qurutob: Eines der ältesten und beliebtesten Gerichte Tadschikistans. Es besteht aus geschichtetem Fladenbrot (Fatir (Fatir-Gebet)), Chakka (ähnlich wie Joghurt oder Sauerrahm), Leinöl, Tomaten, Gurken und Kräuter.
Sambusa: Ähnlich wie Samosas sind diese Blätterteiggebäcke mit Fleisch, Kürbis oder Gemüse gefüllt.
Schirchoi: Ein traditioneller Milchtee, serviert mit Butter, Fladenbrot, Salz und Pfeffer.
Manty: Große, perfekt gedämpfte Knödel, gefüllt mit Fleisch und serviert mit Chakka, Grünzeug und Salz.
Beginnen Sie Ihre Erkundung mit den berühmten kulturellen Wahrzeichen von Duschanbe.
Hinter dem Denkmal finden Sie eine wunderschöne Gasse mit Brunnen, die abends von leuchtenden Lichtern angestrahlt werden – ein zauberhafter Ort für Fotos.

In der Nähe finden Sie bedeutende Sehenswürdigkeiten wie die Radiohaus und der Palast der Nation, die zur Erhabenheit der Gegend beitragen.

Als nächstes kommt der Rudaki-Garten (wörtlich „Rudaki-Park“), der in den 1930er Jahren angelegt wurde. Ursprünglich stand in der Mitte des Parks eine Statue von WI Lenin und er wurde „Park der Kultur und Erholung, benannt nach WI Lenin“ genannt. 2007 wurde er jedoch rekonstruiert. Heute steht in der Mitte des Parks eine Statue von Abu Abdullah Rudaki, dem Dichter und Begründer der persischen Literatur. Im Schatten der grünen Bäume können sich Besucher nicht nur während der Hitze ausruhen, sondern auch viele schöne Fotos machen!
Unsere Reise geht weiter zum Tadschikischen Staatlichen Akademischen Opern- und Balletttheater, das nach Sadriddin Ayni benannt ist (Rudaki Avenue, 28). Es wurde 1936 als tadschikisches Musiktheater erbaut, in dem junge Künstler auf der Bühne spielten. Später, im Jahr 1954, wurde es zu Ehren von Sadriddin Ayni, einem tadschikischen sowjetischen Schriftsteller und Begründer der sowjetisch-tadschikischen Literatur, umbenannt.
Das Theater bietet Aufführungen, Ballett („Schwanensee“, „Don Quijote“), Oper („Tahir und Zuhra“), Operetten („Die Fledermaus“) und Kinderproduktionen („Der Nussknacker“, „Die Schneekönigin“, „Rotkäppchen“). Das Repertoire finden Sie auf der Website oder auf Plakaten in der Nähe des Eingangs. Tickets können mit Bargeld an der Abendkasse gekauft werden. Im Durchschnitt kostet ein Erwachsenenticket etwa 20 bis 30 Somoni, während ein Kinderticket 15 bis 20 Somoni kostet.
Dies ist nicht der einzige Ort, der nach dem großen tadschikischen Schriftsteller benannt ist. Machen wir einen Spaziergang durch den Kultur- und Erholungspark Sadriddin Ayni. Der Park wurde 1958 angelegt und ist voller Gassen, Terrassen, Pavillons, Bänke und Brunnen, überall sind verschiedene Baumarten und Weinberge angepflanzt. Die zentrale Gasse führt zum gegenüberliegenden Ausgang des Parks und endet beim Mausoleum von Sadriddin Ayni. Im Zentrum des Parks befindet sich ein Denkmal, das prominenten Persönlichkeiten der Republik Tadschikistan gewidmet ist. Der Eintritt in den Park ist kartenpflichtig, Tickets sind an der Kasse in der Nähe des Haupteingangs erhältlich.
Abends empfehle ich einen Spaziergang entlang der Ayni Street. Die Lichter der Straßen und Wolkenkratzer sorgen für eine besondere Atmosphäre.
Wie kann man das Land besuchen, ohne seine natürliche Schönheit zu sehen? Unsere Reise führt uns in das Bergdorf Penjikent. Es ist bei Touristen und Geschichtsliebhabern beliebt. Am Rande des Dorfes liegt eine archäologische Stätte – ein alte Siedlung mit gut erhaltenen Häusern. Beim Betrachten der Wandmalereien wird man unwillkürlich in die Vergangenheit zurückversetzt, wenn man sich vorstellt, wie Menschen diese Treppen hinaufgehen und Künstler vor 15-18 Jahrhunderten an den Wänden malen.
Am besten brechen Sie frühmorgens nach Penjikent auf; die Taxifahrt von Duschanbe dauert etwa 3.5 Stunden. Eine einfache Fahrt kostet zwischen 390 und 480 Somoni. Die Stadt bietet zahlreiche Hotels und Pensionen.

Der letzte Höhepunkt unserer Reise ist die Sieben Seen! Das Hotel liegt im Westen Tadschikistans, in der Fanngebirge, in der Schlucht des Shing-Flusses, hat jeder See seinen eigenen Namen: Mijgon, Soya, Gushor, Nofin, Khurdak und die beiden größten – Marguzor und Hazorchashma. Das Gebiet ist von wilder Natur und kleinen Siedlungen umgeben.
Sie erreichen die Sieben Seen mit dem Auto in etwa einer Stunde. Viele Besucher bringen Zelte zum Campen mit, aber wenn Sie Komfort bevorzugen, gibt es Gästehäuser entlang der Seeufer. Alternativ können Sie die Landschaft in nur 6 Stunden mit Stopps zum Fotografieren und Ausruhen genießen.
Von Duschanbe aus kann man übrigens auch direkt zu den Sieben Seen reisen, allerdings dauert die Fahrt mit dem Auto etwa 5 Stunden.

Der erste See, der uns begrüßt, ist Mijgon, was aus dem Tadschikischen übersetzt „Wimpern“ bedeutet. Er liegt auf einer Höhe von 1640 Metern über dem Meeresspiegel und ist bis zu 20 Meter tief. Sein Wasser schimmert je nach Jahreszeit in verschiedenen Farben.
Wenn Sie eine steile Serpentinenstraße weiter hinaufsteigen, erreichen Sie den zweiten See – Soya. „Soya“ bedeutet „Schatten“, da er im Schatten zweier Klippen auf einer Höhe von 1701 Metern über dem Meeresspiegel liegt.
400 Meter von Soya entfernt liegt der dritte See, Gushor (1771 Meter über dem Meeresspiegel), was übersetzt „wachsam“ bedeutet. Während der Sowjetzeit befand sich an seinem Ufer die Touristenbasis der Marghuzor-Seen.
Der vierte See, Nofin, liegt neben Soya. Sein Name bedeutet „Nabelschnur“. Unter den Sieben Seen fällt er durch seine längliche Form auf. Er ist über 2.5 km lang, hat eine durchschnittliche Breite von 200 Metern und liegt auf einer Höhe von 1820 Metern über dem Meeresspiegel.
Khurdak ist der kleinste der Sieben Seen. Er liegt 1.5 km von Nofin entfernt und sein Name bedeutet „Baby“. Er liegt auf einer Höhe von 1870 Metern.
Der sechste und größte der Sieben Seen ist Marguzor. Um ihn zu erreichen, müssen Sie etwa 2 km auf einer Serpentinenstraße fahren und dabei auf eine Höhe von 2140 Metern steigen. Marguzor ist 2.7 km lang und maximal 45 Meter tief. An seinen Ufern wurden Petroglyphen primitiver Völker gefunden und im Mittelalter wurden in der Nähe Halbedelsteine abgebaut. Marguzor gilt dank der unglaublichen umliegenden Landschaft als der schönste der Seen.
Der letzte und höchstgelegene See des Sieben-Seen-Systems ist der 2 km lange Hazorchashma. „Hazorchashma“ bedeutet „Tausend Quellen“, da der See von zwei Flüssen und zahlreichen Bächen gespeist wird. Obwohl er etwas kleiner als Marguzor ist, markiert er das Ende der Siedlungen, denn hinter Hazorchashma liegt die wilde Natur des Fann-Gebirges.

Unsere Reise geht zu Ende … Jetzt ist es Zeit für Souvenirs!
Jurabs – warme, lange Stricksocken mit bunten Mustern aus Ziegen- oder Schafwolle. Sie wärmen Sie nicht nur mit Erinnerungen an die Reise, sondern auch im wahrsten Sinne des Wortes im Winter.
Toki – runde oder quadratische Kippa mit verschiedenen Schutzmustern. Ein trendiges Accessoire für Feierlichkeiten.
Handgemachter Schmuck Hergestellt aus Halbedelsteinen des Pamir-Gebirges.
Atlas – eines der berühmtesten, farbenfrohsten und schönsten Souvenirs. Es kann aus Stoff oder als fertige Artikel wie Kleidung, Taschen oder Schals mitgebracht werden.
Magnete mit Eseln und Großvätern in Nationaltrachten.
Handgefertigte Puppen in der Nationalatlas-Kleidung gekleidet.
Bekleidung mit Bildern von Sehenswürdigkeiten.
