
Wir alle kennen Lenin-Denkmäler – die mit und ohne Mütze, die Statuen, auf denen er hinter einem Podium steht oder ein Buch hält, auf eine strahlende Zukunft hinweist oder als junger, lockiger Führer dargestellt wird. In Weißrussland sind diese Statuen allgegenwärtig, jede in ihrem eigenen Stil.
Aber haben Sie jemals ein Lenin-Denkmal gesehen, das die nationalen Besonderheiten des Landes widerspiegelt, in dem es steht? Es gibt tatsächlich ein solches Denkmal, und es steht stolz im Herzen der turkmenischen Hauptstadt Aschgabat. Diese besondere Lenin-Statue wird vom Staat als kultureller Schatz Turkmenistans geschützt.
Der Wert dieses Denkmals liegt nicht in der Statue selbst – es ist vielmehr eine typische Darstellung Lenins. Der wahre Wert liegt in dem grandiosen Sockel, auf dem die Statue steht. Am 24. Januar 1924, nur drei Tage nach Lenins Tod, verkündete N. Aitakov, der damalige Vorsitzende des Zentralen Exekutivkomitees, bei einer feierlichen Versammlung in Aschgabat Pläne, das Andenken des Führers zu verewigen. Drei Tage später wurde der Grundstein für das Denkmal im Stadtzentrum auf dem Gymnasiumsplatz gelegt, der heute als Lenin-Platz bekannt ist und sich in der Nähe des nach Machtumkuli benannten Theaters befindet. In der Nähe befindet sich das Gebäude des Ministerkabinetts von Turkmenistan.
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