
Nur elf Kilometer westlich von Aschgabat gelegen, ist die Turkmenbashi-Ruhy-Moschee eine der größten Moscheen Zentralasiens und die wichtigste Moschee Turkmenistans. Dieses architektonische Wunder spiegelt die Ära der Unabhängigkeit wider und ist für seine Pracht und Größe bekannt.
Die Moschee wurde zwischen 2002 und 2004 auf Geheiß von Turkmenbashi erbaut und ist ihm zu Ehren benannt. Der Name bedeutet „Moschee der Spiritualität Turkmenbashis“ oder „Moschee des Geistes Turkmenbashis“. Dieses monumentale Bauwerk befindet sich in Gypjak, dem Geburtsort Turkmenbashis.
Die Moschee ist eine bedeutende Investition, die Turkmenistan 100 Millionen Dollar gekostet hat. Der gesamte Komplex wurde von der französischen Baufirma Bouygues aus makellosem weißem Marmor erbaut und erstreckt sich über beeindruckende 18,000 Quadratmeter. Die Moschee selbst besteht aus einer einzigen Kuppel, die von vier hoch aufragenden Minaretten flankiert wird. Die Höhe der Moschee erreicht 55 Meter, während die Minarette 91 Meter hoch sind und das Jahr 1991 symbolisieren – das Jahr, in dem Turkmenistan seine Unabhängigkeit erlangte. Der Zugang zum Gebäude erfolgt über neun Torbögen und es ist von zahlreichen Brunnen umgeben, die den Eindruck erwecken, die Moschee würde auf dem Wasser schwimmen, was ihre ästhetische Anziehungskraft noch verstärkt.
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