
Der Gedenkkomplex von Khoja Bakhouddin Naqshbandi in der Nähe von Buchara ist ein bedeutendes kulturelles und spirituelles Ziel, das man nicht verpassen sollte. Dieser Ort ist eines der am meisten verehrten muslimischen Heiligtümer und wird von Muslimen weltweit geachtet und gewürdigt.
Khoja Bakhouddin Naqshbandi (1318-1389) war ein bedeutender Theologe des 14. Jahrhunderts und Gründer des Sufi-Ordens „Naqshbandia“. Er wurde 12 Kilometer von Buchara entfernt in seinem Heimatdorf Kasri Orifon begraben. Interessanterweise war der Ort seines heutigen Grabes einst ein heidnischer Tempel.
Naqshbandi war der spirituelle Mentor des berühmten Eroberers Amir Temur und unternahm 32 Mal die Pilgerfahrt nach Mekka (Hadsch). Er plädierte für Bescheidenheit und Einfachheit und lehnte Luxus ab. Seine Philosophie war in dem Grundsatz zusammengefasst: „Dil ba joru, dast ba kor“ („Das Herz bei Gott, die Hände bei der Arbeit“).
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