
Fünf Kilometer westlich von Buchara, inmitten von Feldern, die durch Reihen von Maulbeerbäumen voneinander getrennt sind, liegt eines der einzigartigsten Wahrzeichen der Region – die Nekropole von Chor-Bakr, auch bekannt als „Stadt der Toten“. Die ersten Gräber in diesem Gebiet erschienen vor über tausend Jahren, als hier eine kleine Derwisch-Siedlung existierte. Das prächtige architektonische Ensemble, das heute Tausende von Pilgern anzieht, wurde jedoch erst im 16. Jahrhundert errichtet.
Im 10. Jahrhundert, während der Herrschaft der Samaniden-Dynastie über Buchara, spielten die Djuybar Seyyiden, Nachkommen des Propheten Mohammed, eine bedeutende Rolle im Leben der Stadt. Über Jahrhunderte wurden Mitglieder der Familie Djuybar auf diesem ländlichen Friedhof begraben.
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