
Bade-Hamams sind eines der am weitesten verbreiteten Beispiele ziviler Architektur in Zentralasien und haben im Laufe der Jahrhunderte eine bedeutende Entwicklung durchgemacht. Seit der Antike sind Schwimmbäder und Badehäuser ein wesentlicher Bestandteil der Stadtplanung in der Region.
Die Geschichte des Badehausbaus lässt ein allgemeines Prinzip der Stadtplanung erkennen. Oft wurden Bäder als Teil von Palastkomplexen und öffentlichen Gebäuden in Stadtzentren gebaut. Wenn sie separat gebaut wurden, befanden sie sich häufig in den städtisch-wirtschaftlichen Zonen der Städte.
Laut dem Historiker Narshahi gab es im 10. Jahrhundert in Buchara zahlreiche Bäder, von denen Hammom Khon („Khans Bad“) das berühmteste war. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts war die Zahl der Bäder in Buchara auf 16 gestiegen, verglichen mit 11 in Taschkent und nur 8 in Samarkand zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
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