
Janbas-Kala ist eine antike Siedlung in Karakalpakstan, die auf die Antike des antiken Choresmiens zurückgeht, auf die Zeit der „Tausend Städte“. Diese Epoche ist in die Phasen Kanguy und Kushan unterteilt, die nach den Staaten benannt sind, zu denen Choresmien gehörte. Die Gründung von Janbas-Kala wird der ersten Phase Kanguy zugeschrieben, wobei SP Tolstov das Gründungsdatum auf das 4. Jahrhundert v. Chr. bis 1. Jahrhundert n. Chr. datiert.
Janbas-Kala liegt am nordwestlichen Hang einer wüstenartigen, flachen Erhebung, die sich von Nordwesten nach Südosten erstreckt, und liegt in markanter nordöstlicher Richtung in den „Ländern der antiken Bewässerung“. Es umschließt eine Hügelkette, die sich von Sultanuizdag nach Südosten erstreckt, wie SP Tolstov in seinem Werk „Das antike Choresmien“ ausführlich beschreibt.
Die Festung ist ein gut erhaltenes dreieckiges Bauwerk mit den Abmessungen 200 mal 170 Meter, das in die Himmelsrichtungen ausgerichtet ist. Seine Erhaltung ist auf die jahrhundertelange Ansammlung von Sandverwehungen zurückzuführen, die dazu beigetragen haben, die Festungsmauern zu schützen. Diese Mauern sind fast 10 Meter hoch und verdeutlichen die immense Größe des Gebäudes. Hinter der Außenmauer befindet sich eine zusätzliche Mauer, die die Hauptbefestigung verstärkt. Die Außenmauer, die sich nach unten hin verdickt, ist 1.30 Meter breit, während die Innenmauer etwa 1 Meter breit ist. Die schmalen Schießscharten in den Außenmauern weisen auf den militärischen Zweck der Festung hin.
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